Zwischen Filmsimulation und Sucher-Sucht: Die besten Fujifilm-Witze
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Zwischen
Filmsimulation und Sucher-Sucht: Die besten Fujifilm-Witze
Seien wir ehrlich: Fujifilm-Fotografen sind ein
ganz eigener Schlag Mensch. Wir kaufen Kameras, die aussehen wie das Erbstück
von Opa, nur um dann stundenlang in Menüs zu graben, die „Körnigkeit“ digital
simulieren. Wer so viel Leidenschaft (und Geld) in das System steckt, braucht
eine dicke Haut – und eine gute Portion Humor.
Hier sind die besten Witze und Sprüche aus der
Welt von X-Mount und GFX.
Die Klassiker
Frage: Wie viele Fujifilm-Fotografen braucht man, um
eine Glühbirne zu wechseln? Antwort: Fünf. Einer wechselt die Birne und
vier diskutieren darüber, welches Filmrezept der Lichtschein hat und ob
man ihn nicht lieber in Classic Negative hätte.
Frage: Warum tragen Fuji-User immer so stylische
Lederriemen? Antwort: Damit die Kamera beim Warten auf das nächste Firmware-Update
wenigstens gut aussieht.
Du weißt, dass
du ein Fujifilm-User bist, wenn...
- ... du
versuchst, an deiner Mikrowelle die Blende über einen Blendenring
einzustellen.
- ... du
ein Foto machst, es furchtbar findest, aber sagst: „Der Fujifilm-Color-Science
wegen behalte ich es trotzdem.“
- ... du
mehr Zeit damit verbringst, den perfekten Custom-Film-Recipe zu
basteln, als tatsächlich den Auslöser zu drücken.
- ... du
jemanden mit einer Sony triffst und dich sofort überlegen fühlst, weil
deine Kamera „Seele“ hat (auch wenn sein Autofokus ein fliegendes Insekt
in der Dunkelheit trifft und deiner noch das Auge sucht).
Der
„Kaizen“-Moment
Ein Fujifilm-Fotograf geht zum Arzt: „Herr
Doktor, ich habe das Gefühl, ich werde alt und langsam.“ Der Arzt schaut ihn
kurz an und sagt: „Keine Sorge, ich installiere Ihnen nur kurz ein Firmware-Update,
dann fühlen Sie sich wie ein brandneues Modell – außer der Autofokus, der
bleibt launisch.“
Im Fotoladen
Kunde: „Ich hätte gerne eine Kamera, die technisch
absolut perfekt ist, 8K Video ohne Überhitzung kann und einen Autofokus hat,
der Gedanken liest.“ Verkäufer: „Hier ist die neue Sony oder Canon.“ Kunde:
„Schön. Und jetzt zeigen Sie mir die Fujifilm, die schlechtere Specs hat, aber
so aussieht, als hätte sie den Zweiten Weltkrieg miterlebt.“ Verkäufer:
„Ah, ein Kenner!“
Das ewige
Duell
Sony-Nutzer: „Ich habe 61 Megapixel und 700
Fokuspunkte!“ Fuji-Nutzer: „Ich habe ein dediziertes Rädchen für die
Belichtungskorrektur aus echtem Metall.“ Sony-Nutzer: „Und was bringt
dir das?“ Fuji-Nutzer: „Nichts, aber es macht klick-klick und fühlt sich
nach Freiheit an.“
Fazit: Am Ende des Tages wissen wir alle: Es ist egal,
wie viele Witze man macht. Solange das Bild am Ende aussieht wie ein analoger
Film aus den 70ern, ist die Welt (und unser Instagram-Feed) in Ordnung.
Die „Fuji vs. Sony“ Chroniken: Runde 2
Der Treffpunkt
Ein
Sony-Fotograf und ein Fujifilm-Fotograf stehen vor einem wunderschönen
Sonnenuntergang.
Der
Sony-Fotograf: „Wahnsinn! Mein Sensor hat so viel
Dynamikumfang, ich kann die Schatten um 5 Blenden hochziehen und sehe immer
noch die Ameisen im Gras!“
Der
Fuji-Fotograf: „Ich hab gar nicht hingesehen. Ich habe gerade
10 Minuten lang versucht, mein Rädchen für die ISO-Einstellung aus der
Hosentasche zu fummeln, aber schau mal: Das Gehäuse passt farblich perfekt zu
meinen Lederschuhen!“
Das Menü-Dilemma
Warum finden
sich Sony-Nutzer so gut im Dunkeln zurecht?
Weil sie jede
Nacht Stunden damit verbringen, in den 47 Untermenüs ihrer Kamera nach der
Einstellung für das AF-Hilfslicht zu suchen.
Warum finden
sich Fuji-Nutzer so gut im Dunkeln zurecht?
Gar nicht. Sie
schalten die Kamera ein, stellen auf Acros (Schwarz-Weiß) und behaupten,
das Bildrauschen sei „künstlerisches Korn“.
Der Workflow-Vergleich
Sony-User: „Ich mache
1.000 Fotos mit 30 Bildern pro Sekunde, jage sie durch eine KI-Entrauschung,
korrigiere die Hauttöne in Photoshop und nach 4 Stunden Bearbeitung sieht es
fantastisch aus!“
Fuji-User: „Ich mache
ein Foto, schicke es per WLAN aufs Handy und poste es sofort. Es ist zwar
unscharf und unterbelichtet, aber das Filmsimulations-Rezept heißt 'Nostalgic
Negative', also fragen mich jetzt alle, welche analoge Leica ich benutze.“
Der Größen-Wahn
Sony-Marketing: „Wir haben
das kleinste Vollformat-Gehäuse der Welt gebaut!“
Sony-Kunde: „Toll! Und
welches Objektiv nehme ich dazu?“
Sony-Marketing: „Hier, dieses
2 Kilogramm schwere 50mm f/1.2 G-Master. Es ist so groß wie eine Thermoskanne.“
Fuji-User: „Mein
Objektiv ist so klein, ich verliere es ständig in meiner Jackentasche. Es ist
zwar nur APS-C, aber dafür sieht meine Kamera nicht so aus, als würde ich damit
Satelliten im Orbit abschießen.“
Die Hardware-Philosophie
|
Feature |
Sony-Nutzer |
Fujifilm-Nutzer |
|
Auslösegeräusch |
Klingt wie
ein Präzisions-Skalpell. |
Klingt wie
eine Schreibmaschine aus den 50ern. |
|
Gehäuse-Material |
Hochleistungs-Magnesiumlegierung. |
Hoffentlich
Messing, damit es beim Abnutzen „Vintage“ aussieht. |
|
Der Blick
beim Fotografieren |
Konzentriert
auf das Histogramm. |
Verträumt in
den optischen Sucher (auch wenn er gerade schwarz ist). |
|
Wichtigstes
Zubehör |
Ersatzakkus
(viele Ersatzakkus). |
Ein winziger
roter Soft-Release-Button aus Holz. |
Der ultimative Unterschied
Ein
Sony-Fotograf macht ein technisch perfektes Bild von einer Backsteinmauer, um
die Randschärfe seines 3.000 € Objektivs zu testen.
Ein
Fuji-Fotograf macht ein verwackeltes Bild von seiner Kaffeetasse und schreibt
darunter: „It's about the soul, not the specs.“
Ehrliches
Geständnis: Wir wissen alle, dass die Sony den Fokus schneller findet – aber die Fuji
findet den Weg in unser Herz. (Und das ist der Moment, in dem der Sony-User
leise weint, während er seine Excel-Tabelle mit Schärfewerten aktualisiert.)
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