Der Fujifilm Spruch des Tages/Der Fujifilm Witz des Tages

 

Der Fujifilm Spruch des Tages

  • Der Entschleuniger:

„Zum Fotografieren braucht man Zeit. Wer keine Zeit hat, kann ja knipsen.“ – Frei nach dem Fuji-Motto der bewussten Bildgestaltung.

  • Das JPEG-Manifest:

„Warum stundenlang vor dem Rechner sitzen, wenn die Magie schon in der Kamera passiert? Ein perfektes Rezept ist wie ein guter Wein: Man genießt es sofort.“

  • Der Charakter-Check:

„Perfektion ist klinisch. Wahre Schönheit liegt im Rauschen, in der Kante und im richtigen Filmsimulations-Profil.“

„Deine Kamera sollte kein Computer sein, der Fotos macht, sondern ein Instrument, das deine Sicht auf die Welt spielt.“


Drei neue Profi-Tipps für deine Fujifilm

Wenn dich die Sprüche inspiriert haben, probier heute mal diese kleinen Kniffe aus:

  1. Der "Custom Name" Trick: Du kannst deine mühsam erstellten Filmsimulations-Rezepte im Menü benennen (z.B. „Sommer 76“ oder „Night City“). Das motiviert ungemein, direkt beim Fotografieren den passenden Look zu wählen, statt später zu rätseln.
  2. Dynamikbereich (DR) verstehen: Stell DR200 oder DR400 ein, wenn du in hartem Sonnenlicht fotografierst. Fujifilm-Kameras sind Meister darin, Zeichnung in den hellsten Wolken zu bewahren – aber denk dran, dass du dafür die ISO leicht anheben musst (auf 400 bzw. 800).
  3. Die "Schatten-Tiefe": Probier mal im Q-Menü die Einstellung Shadow Tone auf +1 oder +2. Das gibt deinen Bildern diesen tiefen, fast schon analogen Kontrast, den man von alten Magazinen kennt, ohne dass das Bild zu dunkel wirkt.

 

Die Fujifilm Witze des Tages

Die Klassiker

  • Der Unterschied beim Date:

Ein Sony-Fotograf und ein Fujifilm-Fotograf gehen auf ein Date.

Der Sony-Fotograf verbringt den ganzen Abend damit, den Augen-Autofokus der Kellnerin zu testen und die Speisekarte in 8K zu filmen.

Der Fujifilm-Fotograf macht ein einziges Bild vom Weinbrand, murmelt etwas von „organischem Korn“ und „Filmsimulation“ und verbringt den Rest des Abends damit, an seinen mechanischen Rädchen zu drehen, weil das Geräusch so beruhigend ist.

  • Das Menü-Labyrinth:

Warum haben Sony-Kameras so viele Knöpfe?

Damit man die 47 Untermenüs schneller findet, die man braucht, um die Farbe „Haut“ von „Gelbsucht“ zu unterscheiden.

Warum haben Fujifilm-Kameras so viele Rädchen?

Damit der Fotograf so tun kann, als wüsste er, was er tut, während die Filmsimulation eigentlich die ganze Arbeit macht.


Die harten Fakten (mit Augenzwinkern)

  • Frage: Was ist der größte Unterschied zwischen einem Sony-User und einem Fuji-User?

Antwort: Der Sony-User fotografiert ein Backsteinhaus, um die Schärfe in den Ecken bei 400% Zoom zu prüfen. Der Fuji-User fotografiert das gleiche Haus, legt einen Sepia-Filter drüber und nennt es „Street Photography Art“.

  • Der Autofokus:

Sony-Werbung: „Unser Autofokus erkennt das Auge einer Biene aus 2 Kilometern Entfernung bei Nacht.“

Fujifilm-Antwort: „Schön für die Biene. Aber sieht das Bild aus wie ein analoger Traum aus den 70ern? Nein? Dann behalt deine Biene.“


Kurze Sprüche zum Kontern

  • „Sony baut großartige Computer, die zufällig auch fotografieren können. Fujifilm baut Kameras, die zufällig auch einen Prozessor haben.“
  • „Ein Sony-Fotograf bearbeitet seine RAW-Dateien drei Stunden lang, um den Look zu erzielen, den ein Fuji-Fotograf direkt aus der Kamera als JPEG auf Instagram postet.“
  • „Sony-Fotografen kaufen jedes Jahr das neue Modell für 3.000 €, weil der Autofokus jetzt auch Goldfische erkennt. Fujifilm-Fotografen kaufen alle zwei Jahre ein neues Objektiv und geben den Rest für Kaffee und Vintage-Lederriemen aus.“

Hand aufs Herz: Am Ende beneiden uns die Sony-Leute um unsere Farben und wir beneiden sie (heimlich), wenn ihr Autofokus bei Blende $f/1.2$ tatsächlich mal jedes Mal sitzt.

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