Fujifilm Witze und Sprüche des Tages
Fujifilm Witze und Sprüche des Tages
Fujifilm
Sprüche des Tages
- „Ich
brauche kein Photoshop. Ich habe Filmsimulationen und eine ausgeprägte
Abneigung gegen produktive Bildbearbeitung.“
- „Echte
Fotografen fotografieren in RAW. Fuji-Fotografen fotografieren in ‚Classic
Negative‘ und gehen danach direkt Kaffee trinken.“
- „Mein
Herz schlägt im Takt des mechanischen Verschlusses.“
- „Fujifilm:
Weil das Leben zu kurz ist, um hässliche Kameras zu benutzen.“
- „Ich bin
nicht altmodisch, ich bin ‚Retro-Inspirations-Beauftragter‘.“
Der Witz des
Tages
Ein Sony-Nutzer, ein Canon-Nutzer und ein
Fujifilm-Nutzer sitzen am Stammtisch. Der Sony-Nutzer prahlt: „Mein
Autofokus erkennt das Auge einer Fliege auf 500 Meter Entfernung!“ Der Canon-Nutzer
sagt: „Meine Farben sind so natürlich, dass die Leute beim Betrachten meiner
Blumenbilder anfangen zu niesen!“ Der Fujifilm-Nutzer nippt entspannt an
seinem Wein, schaut auf seine X100VI und sagt: „Ich weiß gar nicht, wovon ihr
redet. Ich hab das Bild gerade direkt von der Kamera auf Instagram gepostet und
schon 200 Likes – während ihr noch eure Laptops hochfahrt.“
Die Klassiker
- Wie viele Fuji-Fotografen
braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?
Fünf. Einer wechselt die Birne und vier diskutieren darüber, welches „Film
Recipe“ das Licht am nostalgischsten wirken lässt.
- Warum nehmen
Fujifilm-Fotografen ihre Kamera immer mit ins Café?
Damit die Kamera auch mal ein schönes Foto von sich selbst auf Instagram
sehen kann (#GearPorn).
- Ein Fujifilm-User beim
ersten Date:
"Ich finde es toll, dass du so natürlich bist. Du erinnerst mich total
an Acros mit einer Prise Grain auf Stufe 'Strong'."
Aus dem Leben eines X-Serie-Besitzers
- Das Fuji-Dilemma:
Wenn du 15 Minuten lang versuchst, das perfekte Bild zu komponieren, nur um
dann festzustellen, dass du den haptischen Blendenring versehentlich auf $f/16$
gedreht hast, während du die Kamera aus der Tasche gezogen hast.
- Die Definition von Mut?
Einem Fuji-Nutzer zu sagen, dass seine Kamera „süß aussieht, fast wie eine
echte Leica“. (Vorsicht: Fluchtgefahr oder stundenlanger Vortrag über
Farbwissenschaft folgen).
Kurze Oneliner
- „Ich habe keine GAS (Gear
Acquisition Syndrome). Ich sammle lediglich haptische Erlebnisse.“
- „Fuji-Fotografen
bearbeiten keine Bilder. Wir kuratieren lediglich die Realität direkt in
der Kamera.“
- „Mein Partner sagte:
'Entweder die Fuji geht oder ich!' ... Manchmal vermisse ich ihn/sie ein
bisschen.“
- „Der Sensor mag APS-C
sein, aber mein Ego ist Vollformat.“
Das Fuji-Gesetz
„Die Qualität
eines Fotos steigt proportional zur Anzahl der analogen Einstellräder, die man
vor dem Auslösen drehen musste – völlig unabhängig vom Motiv.“
Kurze
„Fuji-Fakten“ (mit Augenzwinkern)
- Was ist
der Unterschied zwischen einem Fujifilm-Fotografen und einem Hipster? Die
Kamera des Hipsters hat keinen Akku, weil sie nur Deko ist.
- Woran
erkennt man einen Fujifilm-Nutzer? Er
erklärt dir innerhalb der ersten 30 Sekunden, warum der Blendenring am
Objektiv die wichtigste Erfindung seit dem geschnittenen Brot ist.
- Warum
haben Fuji-Kameras so viele Rädchen? Damit
wir uns während der Wartezeit auf den Postboten (der das nächste Objektiv
bringt) wenigstens wie ein DJ fühlen können.
Das
fotografische Motto
„Ist das Bild nicht wirklich top, hilft dir auch
kein Photoshop. Ist das Wetter öd und grau, nimm 'ne Filmsimulation – genau!“
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